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Charlie Chaplin: Trenne dich von Menschen, die dein Leben belasten

 

Charlie Chaplin gehört zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts. Er hat als Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Komponist Millionen von Menschen zu wertvollen Stunden voller Heiterkeit verholfen. Es ist weniger bekannt, dass Chaplin schwere Schicksalsschläge hinnehmen musste: Sein Vater starb an Alkoholsucht, er verbrachte seine Kindheit im Waisenhaus. 

 

Der Brite hielt am 16. April 1959 zu seinem 70. Geburtstag eine Rede und sprach Worte aus, die begreifbar machen, warum er dennoch eine unendliche Fülle an positiver Energie versprühen konnte. Es sind die folgenden Zeilen:

 

 

"Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen

und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das 'Gesunden Egoismus',

aber heute weiß ich, das ist 'Selbstliebe'."

 

 

Es fällt uns nicht schwer, alte Gegenstände wegzuschmeißen, die seit einiger Zeit im Weg herumstehen, oder eine unangenehme Situation zu verlassen - ein schlechtes Date oder eine langweilige Geburtstagsfeier. Doch wie ist es mit Menschen, die unser Leben in keinster Weise bereichern und uns permanent herunterziehen? Was passiert, wenn das Geben und Neben nicht mehr ausgewogen ist und alle Bürden seit Jahren nur eine Seite beschweren?

 

Niemand sollte ein schlechtes Gewissen haben, wenn er in einer disfunktionalen Beziehung oder vergifteten Freundschaft die Reißleine zieht. Menschliche Verbindungen müssen unser Leben bereichern oder zumindest um einige Nuancen aufhellen - sonst dürfen sie ohne schlechtes Gewissen mit einem Rotstift gestrichen werden. Wenn sich eine Beziehung schlecht oder faul anfühlt, leitet sie unser Leben in eine falsche Richtung. Chaplin sagt dazu:

 

 

"Als ich mich selbst zu lieben begann, 

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid

nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben."

 

 

Wir dürfen uns selbst nicht im Wege stehen - und alle Menschen, die das tun, werden rigoros aussortiert und gehören ab sofort der Vergangenheit an. 

 

 

Quelle: Auszug aus Charlie Chaplins Rede vom 16.04.1959, aus: When I Loved Myself Enough (Kim McMillen)

 

 

 

 

Weiterlesen im MindfulMagUnsere Seele spiegelt unsere Beziehungen wider

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