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Ritual am Morgen: Mundziehöl mit Olivenblättern und Minze

 

 

Bereits die erste Literatur der ayurvedischen Lehre, die über 2000 Jahre alte Charaka Samhita, empfiehlt das Ölziehen. Die Medien haben den Trend seit einiger Zeit aufgegriffen und neue Studien belegen die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit - was steckt dahinter?

 

Die Verwendung von Mundziehöl ist relativ einfach: Man nehme morgens vor dem Zähneputzen einen Esslöffel davon in den Mund und bewege das Öl etwa zehn Minuten zwischen den Zähnen hin und her. Dann spucke man es in ein Papiertaschentuch - zum Schutze der Umwelt nicht ins Waschbecken - und entsorge es. 

 

Die gesundheitlichen Folgen sind vielversprechend: Die indische Volksheilkunde schwört darauf, um Zahnfleisch und Kiefer zu stärken. Zudem wird Mundziehöl eine heilende Wirkung gegen Karies, Zahnfleischbluten, Mundgeruch und rissige Lippen nachgesagt. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass sich bei den „ölziehenden“ Teilnehmern Karies-Bakterien wie Streptoccocus mutans um bis zu 30 Prozent verringert haben. Weitere Nebeneffekte sind weißere Zähne, ein angekurbelter Fettstoffwechsel und die Ausschwemmung von Giftstoffen und Mikroorganismen. Unsere Zunge ist ein Entgiftungsorgan - die Ölmischung kann über die Zunge Schadstoffe aus dem Körper ziehen.

 

Die reinigende Wirkung ist schon nach der ersten Anwendung bemerkbar: Wenn man das Öl im Mund minutenlang „herumsprudelt“, gelangt es an Stellen, die für die Zahnbürste unerreichbar sind. Zahnspalten und enge Zwischenräume werden spürbar gereinigt, das Öl gelangt in die hinterste Ecke. 

 

Die erforderten acht bis zwölf Minuten sind zu Beginn eine kleine Überwindung, es gibt aber einen kleinen Trick: Man muss morgens nicht „wangenwölbend“ vor dem Spiegel stehen und ungeduldig auf die Uhr starren. Während des Ölziehens kann man das Bett machen, die Wohnung aufräumen oder seinen Instagram-Feed durchschauen. Achtung: Dabei das Öl nicht herunterschlucken - nicht weil das Produkt giftig ist, sondern weil jene Bakterien und Giftstoffe darin enthalten sind, die der Körper loswerden wollte.

 

I24 Mundziehöl - Detoxifying von Oliveda, gesehen auf oliveda.de 

 

Zur Transparenz für euch: Das Produkt wurde MindfulMag kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, aber ihr könnt euch sicher sein, dass dies unsere unabhängige, persönliche Meinung ist.

 

Fazit nach drei Wochen: Die Zähne sind einen Tick weißer geworden, trotz einer neu entdeckten Passion für Rotwein. Das Hautbild hat sich auch während der Periode nicht verschlechtert. Der wichtigste Punkt: Wenn man in Stresssituationen zu Hautunreinheiten oder kleinen Entzündungen im Mundbereich neigt, wirkt das Mundziehöl effektiv dagegen an. Auch bei dem sonst so gefürchteten Stressfaktor „Flugzeug“ kam es zu keinerlei Entzündungen. Zudem ist es angenehm, ein kleines Ritual zu haben, bei dem sich ein minziges Gefühl im Mund ausbreitet. Es fühlt sich an wie eine kleine Wellness-Behandlung am Morgen. 

 

Andrea Bruchwitz 

 

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