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Passion und Beruf(ung) - 20 essentielle Eigenschaften von erfolgreichen Gründern

 

 

Die Selbstständigkeit ist ein omnipräsentes Phänomen in der heutigen Zeit. Jeder kennt Freunde oder Freunde von Freunden, die in einem Start-Up mit einer gewissen Sehnsucht gen Gründerbüro blicken - oder jene selbständigen Texter, Grafiker und Kreative, die eigentlich ihre eigene Agentur gründen wollen. Viele Menschen üben neben ihrem Beruf noch eine leidenschaftliche Nebentätigkeit aus, die sie in naher oder ferner Zukunft zu ihrer Hauptaufgabe ausbauen wollen. 

 

Achtung: Wer schon sein zweites oder drittes Unternehmen gegründet hat, kann bestätigen: Gründen ist nicht cool, es ist nicht hip und es wird hoffnungslos romantisiert. Diese 20 Eigenschaften sind essentiell, um nicht nach einigen Monaten desillusioniert aufzugeben und stammen aus der Feder eines erfahrenen Gründers:

 

 

1) Leidenschaft, um die schweren Zeiten durchstehen zu können. Die Zeiten werden nicht immer glorreich sein und auf jedes Hoch folgt zwangsläufig (!) ein Tief. 

 

2) Dummheit, um auf sicheres Geld und Statussymbole verzichten zu können - für eine mögliche, aber unwahrscheinliche Belohnung zu einem späteren Zeitpunkt.

 

3) Sturheit, um auch dann weiterzumachen und nach einer Lösung zu suchen, wenn "normale” Menschen längst aufgegeben hätten.

 

4) Zwiespältigkeit, um dennoch zu erkennen, wann wirklich Schluss ist.

 

5) Risikobereitschaft: Eine sichere Konstante sind nur die täglichen Ausgaben.

 

6) Soziale Fertigkeit, um mit seinen Partnern zufriedenstellende Kompromisse zu finden.

 

7) Überdurchschnittliche Lernfähigkeit: Im Idealfall macht man Fehler nur ein Mal oder vermeidet sie ganz und gar. Fehler sind teuer.

 

8) Durchsetzungsfähigkeit, um seine Mitarbeiter für die Vision begeistern zu können. 

 

9) Entscheidungsfreudigkeit: Zögerndes “Herumflattern“ wird nur in Konzernen belohnt und verunsichert die Mitarbeiter. 

 

10) Ein dickes Fell, denn jeder Kunde oder Investor will etwas von einem - aber man selbst hört 99 mal „Nein“, bevor ein „Ja“ ertönt.

 

 

 

 

11) Gerissenheit - Regeln sind nur so intelligent, wie die, die sie befolgen. 

 

12) Führungsstärke: Junge Unternehmen haben junge Mitarbeiter, deren Autonomität selten ausgeprägt ist.

 

13) Überdurchschnittliche Intelligenz. So schön es auch klingen mag, aber nicht alles ist durch Leidenschaft zu erreichen.

 

14) Disziplin, denn jedes Unternehmen ist nur so stark und kraftvoll, wie seine Führung es vorlebt.

 

15) Die Tendenz dazu, ein Workaholic zu sein: Wer um 18 Uhr nach Hause gehen will, sollte  lieber bei der Allianz arbeiten. 

 

16) Glück, denn Erfolg hängt im Unternehmertum extrem von zuträglichen, äußeren Umständen ab. 

 

17) Ein finanzielles Polster: Gründerjahre sind selten Herrenjahre (Unternehmen mit Venture-Capital ausgenommen).

 

18) Die Liebe fürs Produkt - der Vertrieb ist nur so gut, wie die eigene Überzeugung. 

 

19) Verkäufertum. Vor Investoren, Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zählt die Verkaufsfertigkeit zu den wichtigsten Fähigkeiten. 

 

20) Naivität, um sich nicht von den Anforderungen dieser Liste abschrecken zu lassen.

 

 

Reid Hoffman sagte einmal: „Unternehmertum ist wie von einer Klippe zu springen und das Flugzeug auf dem Weg nach unten zusammenzuschrauben.”

 

 

 

Andrea Bruchwitz / Daniel E. 

 

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