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Den eigenen Träumen auf der Spur

 

 

Was will ich mit meinem Leben anstellen? Diese Frage verdeutlicht eine der größten Herausforderungen unserer Generation. Der Arbeitsmarkt wird immer komplexer, die Berufsbezeichnungen immer verwirrender - wie finde ich in diesem Chaos einen Job, in dem ich mich wirklich richtig fühle? Einen sinnvollen Beruf, der mich glücklich macht? Oder um es galant auszudrücken: Wo ist sie denn nun, meine Berufung? 

 

Man spürt es im ganzen Körper: Unter der Haut pocht eine seltsame Unruhe, die zu schlaflosen Nächten führt. Die Welt scheint auf einmal aus den Fugen zu geraten, man kommt sich unglaublich klein vor. Jeder kennt solche Momente im Leben, in denen man innehält und sich fragt: Was zum Teufel tue ich hier und warum? Schon im Kindergarten werden wir von Erwachsenen gefragt, was wir später einmal werden wollen. Hier schwankt eine gewisse gesellschaftliche Erwartung mit, sodass sich Menschen besser früher für eine Tätigkeit entscheiden und dabei auch bleiben sollten.

 

 

Wie willst du dich beruflich verwirklichen? 

 

Historisch befindet sich die Vorstellung des idealen Jobs im ständigen Wandel. In der Nachkriegszeit bestimmte der Wunsch nach Sicherheit und Stabilität den Arbeitsmarkt, in den 68er Jahren wurde die Forderung nach Selbstentfaltung laut. Heute streben die meisten Menschen danach, Selbstverwirklichung und finanzielle Sicherheit unter einen Hut zu bringen. Allerdings stecken wir oft so tief in unserem Alltagsstress, dass uns der Freiraum für einen Perspektivenwechsel fehlt. Viele Menschen haben ihre Leidenschaft noch nicht entdeckt, eine gewisse Gelassenheit nach der französischen Devise „travailler pour vivre“ kann nicht schaden - arbeiten, um zu leben. 

 

Mache dir bewusst, was in deinem Leben noch für Projekte warten, die zugunsten der Karriere auf die lange Wartebank verbannt wurden. Steht noch eine Asien-Tour an? Wolltest du nicht schon immer ein Seriendrehbuch schreiben oder die norwegische Sprache lernen? Dein Job darf sich nicht zu dem allmächtigen Faktor entwickeln, an dem du dein Glück und deine Selbstzufriedenheit allein misst. 

 

Ein reiches Privatleben bringt uns immer wieder zu neuen Ideen und Menschen, es schafft Freiräume, um darüber nachzudenken, was man wirklich machen möchte. Die Persönlicheitspsychologin und Sinnforscherin Tatjana Schnell gibt dazu einen hilfreichen Ratschlag: „Ich kann einen Beruf auch als sinnvoll erleben, weil ich dadurch meine Familie unterstützen kann oder die Mittel habe, andere Dinge zu tun, die mir wichtig sind: Reisen, Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen, kreative Arbeit, Ehrenämter.“ 

 

 

 

 

Der TED-Artikel 7 ideas about finding the work you were meant to do beschreibt die Charakteristika einer erfüllenden Arbeit als Schnittmenge aus drei Dingen: Etwas zu tun, was man gut kann, etwas zu tun, was wertgeschätzt wird und etwas zu tun, was das Leben anderer Menschen besser macht. 

 

 

Folge deinen Träumen und probiere etwas Neues aus

 

Einige Menschen haben diese Aufgabe schon gefunden, einige haben sogar mehrere davon, manche sind noch auf der Suche… aber das Schöne an einer Berufung ist, dass sie sich nicht den Regeln des Arbeitsmarktes beugt und sich in keine Schublade stecken lässt. Manchmal merken Menschen im etablierten Berufsleben, dass sie sich doch neu orientieren möchten und wagen einen Quereinstieg in eine völlig neue Branche. Einige Studenten beginnen Jahre nach ihrem Abschluss ein Zweitstudium. 

 

Albert Einstein sagte einst: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig darauf zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Gesellschaftlich wird das nicht so gerne gesehen, und auch persönlich fallen den meisten Menschen Veränderungen schwer. Wir haben eben ein naturbedingtes Bedürfnis nach Verlässlichkeit und Routine. Aber es lohnt sich, die eigene Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen. Es ist nie zu spät, seinen Träumen zu folgen! 

 

 

Von unserer inspirierenden Gastautorin Alexandra Landa vom Lifestyle-Blog Kultur-Perle

 

 

 

Mehr dazu im MindfulMagHast du mehrere Berufungen? Stehe zu deinem Multi-Potential!

 

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