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Der grösste Schmerz existiert nur in deinem Kopf

 

Man hat im alltäglichen Leben mit vielen Dingen zu kämpfen: Die Liebesbeziehung ist längst eingeschlafen, man hetzt in seiner raren Freizeit von einem Termin zum nächsten und der gewählte Beruf fühlt sich an wie ein zäher Kaugummi - wie ein höchst unangenehmer Abschnitt des Tages, den man irgendwie hinter sich bringen muss. Also haut man gedankenverloren in die Tasten, nörgelt innerlich herum, beschwert sich und wünscht sich dabei, es sei doch bloß alles ein wenig anders. Es läuft schlecht, das Leben nervt - die Abwärtsspirale beginnt. 


Dabei weiß man, dass es Menschen auf der Welt gibt, die mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben: Hunger, Armut, Schmerz und Missbrauch. Eine gedankenverlorene Leere folgt. Dann setzt das trotzige Denken wieder ein, und die innere Stimme meldet sich zu Wort: Na und? Es läuft eben gerade nicht, das wird man ja wohl noch sagen - oder denken - dürfen. 


Natürlich darf man das. Man darf sich gelegentlich schlecht fühlen, miese Laune haben, in sein Kissen boxen und sich selbst bemitleiden. Der springende Punkt dabei ist: Wir sollten uns klar machen, dass die meisten Schmerzen, die wir empfinden, sich ausschließlich in unserem Kopf abspielen, in Form von immateriellen Gedanken. Unsere Gedanken bestimmen, ob es uns gut oder schlecht geht, ob wir erheitert oder traurig sind. Alles was wir fühlen, formt sich davor aus flüchtigen Gedanken zusammen.

 

Der Gedanke steht am Anfang

 

Blicken wir uns doch einmal im Zimmer um: Jeder einzelne räumliche Gegenstand wurde zuerst gedacht, bevor er Realität wurde. Das Konzept entsteht im Geiste, dann gelangt es in die äußere Welt. Genauso verhält es sich mit unseren inneren Schmerzen: Jedes Unwohlsein, jede Scham und jede Wut wird zuerst gedacht, bevor sie nach außen dringt. 


Mit der Steuerung unserer Gedanken können wir also bewusst lenken, was wir im Äußeren fühlen. Wir können entscheiden, wie respektvoll wir über unsere Beziehung sprechen, inwieweit wir uns dem Stress hingeben und ihn unseren Körper zerfressen lassen oder welche berufliche Laufbahn wir einschlagen werden. Es liegt alles in unseren Händen - und findet seinen Ursprung in dem ersten gedachten Wort, das immateriell in unserem Kopf herumschwirrt. Es formt sich sich zu einer stummen Wortkette, die einen Gedanken produziert und sich dann erst auf jegliche Art in der Realität manifestieren kann. 


Also: Achten wir lieber auf unsere Gedanken, sie sind nicht nur mächtiger als unsere Lebensumstände - sie erschaffen sie sogar. 


Andrea Bruchwitz


 

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