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Leicht in den Schlaf ohne Kohlenhydrate

 

 

Kohlenhydrate haben einen schlechten Ruf: Durch Trends wie die Atkins-Diät oder die Low-Carb-Bewegung denkt man schnell an fettspeichernde Ballaststoffe, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Allerdings sind Kohlenhydrate überaus wichtig für den Körper. Das Gehirn kann ohne sie nicht arbeiten, der Körper und die Muskeln sind auf die Energiezufuhr angewiesen. Um Kreislaufprobleme, Muskelabbau und Konzentrationsschwierigkeiten zu vermeiden, sollte etwa 50 Prozent der täglichen Nahrung aus Kohlenhydraten bestehen. Allerdings gibt es hier einige Tricks, um seinen Körper ausreichend zu versorgen und dennoch in Topform zu bleiben.

 

 

Am Morgen ausgiebig frühstücken

 

Das alte Sprichwort „Frühstücke wie ein Kaiser, iss zu Mittag wie ein König und abends wie ein Bettler“ trifft den Kern, wenn es um die optimale Einnahme von Kohlenhydraten geht. Die Menge sollte nämlich im Laufe des Tages abnehmen. Morgens sorgt ein ballaststoffreiches Frühstück wie ein belegtes Vollkornbrötchen oder ein reichhaltiges Porridge für ausreichend Energie. Mittags sollte es dann eine gemäßigte Menge sein, etwa eine Portion Reis mit einer großzügigen Gemüsebeilage. Wichtig dabei ist, dass man komplexe Kohlenhydrate verzehrt, die langsam verdaut werden und für ein längeres Sättigungsgefühl sorgen. Komplexe Kohlenhydraten stecken vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, während Weißmehl, Pasta und Süßigkeiten einfache Kohlenhydrate beinhalten.

 

 

Vor dem Einschlafen Kohlenhydrate meiden

 

Isst man abends eine schwere, kohlenhydratreiche Mahlzeit, produziert die Bauchspeicheldrüse das körpereigene Hormon Insulin, um die Kohlenhydrate abzubauen. Die Glukose gelangt in die Zellen, der Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe und hemmt somit die Fettverbrennung. Schlimmer noch: Die Bildung von Fettzellen wird sogar gefördert. Da sich der Körper am Abend kaum noch bewegt, verbrennt er keine Energie mehr – die Pölsterchen wachsen.

 

 

 

 

Wer hingegen abends auf Kohlenhydrate verzichtet, kann sogar sein Gewicht reduzieren. Als Alternative zum klassischen „Abendbrot“ eignen sich eiweißhaltige Mahlzeiten wie Milchprodukte, Tofu, mageres Fleisch oder Fisch, kombiniert mit einer schmackhaften Gemüsevariation. Der Insulinspiegel bleibt niedrig, das aktiv werdende Hormon Somatotropin sorgt für Fettabbau und den Aufbau von Muskeln – so verbrennen Menschen mit viel Muskelmasse sogar Kalorien, während sie schlafen. Doch auch ohne Bodybuilder-Maße wirkt sich der Verzicht positiv auf die Figur aus. Wenn der Körper während des Schlafes neue Energie benötigt, geht er an die eigenen Reserven. Das Fett schmilzt.

 

So kann das Low-Carb-Abendessen tatsächlich die Pfunde purzeln lassen. Dennoch gilt hier die goldene Regel „Alles in Maßen“, denn im Endeffekt zählt die Gesamtenergiebilanz. Wenn man tagsüber 4000 Kalorien zu sich nimmt, sorgt auch die kohlenhydratarme Mahlzeit am Abend nicht für den gewünschten Gewichtsverlust. Wer ganz auf Kohlenhydrate verzichtet, ist nicht nur schwach und unkonzentriert, sondern verliert auch Muskelmasse. Und wenn Körper und Geist nicht stark und  widerstandsfähig sind, fließt weniger positive Energie. So schließt sich der Kreis.

 

 

Andrea Bruchwitz

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