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Detox-Kur für die Seele

 

In der modernen, hyper-medialen Welt ist es schwierig, sich auf eine einzige Sache zu konzentrieren. Beim Abendessen liest man kauend auf Facebook die neuesten Updates, während Netflix im Hintergrund läuft und zeitgleich das Telefon klingelt. Es ist genug Unruhe in der unmittelbaren Umgebung, daher ist es wichtig, in unserem Inneren saubere Ordnung zu halten. Der Ort, ohne den alle real existierenden und digitalen Räume niemals wahrnehmbar wären, muss achtsam gepflegt werden. Ja, die eigene Seele braucht gelegentlich auch ein Detox.

 

Im Inneren kann sich vieles aufstauen, doch sobald man mit dem Aufräumen beginnt und ein Seelen-Detox macht, lebt es sich leichter und freier. Die folgenden Schritte helfen dabei, negative Gefühle loszuwerden und den Geist zu entlasten:
 

 

Die magischen Worte „Es tut mir Leid“

 

Du hast vor einiger Zeit jemanden gekränkt und dein schlechtes Gewissen klopft immer wieder an, ganz leise und vorwurfsvoll? Auch wenn das Geschehene bereits länger her ist, tut es immer noch weh. Lasse dich von deinem Herzen leiten und entschuldige dich für deine Worte oder Taten. Dadurch nimmst du dir eine große Last von den Schultern – auch wenn die Geste für dein Gegenüber bestimmt ist, wirst du dich danach besser fühlen. Und womöglich verzeiht man dir sogar.

 

Vergeben, ohne darum gebeten zu werden

 

Im Leben geschehen manchmal Dinge, die man nicht verzeihen will. Man wird von einer anderen Person so stark verletzt, dass sich jedes Detail ins Mark einbrennt. Die Zeit vergeht, doch der Schmerz bleibt und zerfrisst den Körper von innen. Lerne zu vergeben und gebe dir damit die Chance, dich von negativen Gefühlen zu befreien. Du vergibst anderen immer in erster Linie für dich selbst, also mache dies nicht von einer expliziten Entschuldigung abhängig. Deine Seele wird durch Vergebung leichter. Was der andere tatsächlich denkt, muss dich nicht mehr tangieren – du stehst befreit darüber und wünscht mit leichtem Herzen eine „Bon Voyage“.

 

Die To-Do-Liste angehen

 

Auf einer To-Do-Liste stehen längst fällige Aufgaben, die man schnellstmöglich erledigen möchte – also jetzt, vielleicht aber auch in den nächsten Tagen. Häufig schiebt man sie weiter nach hinten, doch während die Aufgaben auf dem Zeitstrahl nach rechts rücken, werden sie im Kopf immer größer. Dann belasten sie uns, werden zu Stressfaktoren und quälen das eigene Gewissen, bis sie explodieren. Wenn der erste Punkt auf deiner Liste ein unangenehmer Anruf ist, dann nehme jetzt das Telefon in die Hand und rufe die Person an. Es kann nicht schlimmer werden, als es ohnehin schon mit jeder verstreichenden Stunde wird. Dein Gewissen wird es dir danken. Keine Zeit? Mütter, Eiskunstläufer, Top-Manager, Lehrer, Präsidenten, Olympiateilnehmer – alle haben nur 24 Stunden am Tag, das Zeitkonzept ist also höchst demokratisch. Fazit: Schiebe die Dinge nicht immer weiter auf, sondern fange jetzt (!) damit an. Das befreit deinen Geist und lässt Raum für neue Inspiration.

 

Andrea Bruchwitz / Stephanie B.

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